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Claim to Power Windows Main menu

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
70
PC Games (Germany) (Feb, 1996)
Claim to Power ist nur auf den ersten Blick leicht und langweilig Doch hat man erst einmal fünfzehn Provinzen, so fallen die älteren Städte zusammen oder die Soldaten meutern. Hat man dies in Ordnung gebracht, beginnt das gleiche Spiel in den nächsten Provinzen, bis man schließlich nicht mehr dazu kommt, Feinde abzuwehren und selber Boden gut zu machen. Durchaus fesselnd.
49
Power Play (Feb, 1996)
Auch eine Windows '95-only-Präsentation mit “Topaktuell-Anspruch“ kann darüber nicht hinwegtäuschen: Dieses Spielprinzip ist angestaubt. Das drei Jahre alte “Erben des Throns“ war im Grunde das gleiche Spiel, in vieler Hinsicht sogar praktischer und benutzerfreundlicher gestaltet. “Kaiser“ war auch nichts anderes, die Grundformel für alle diese Programme wurde dem Brettspiel ‘Risiko“ entnommen. In den Zufallsereignissen gibt es peinliche Sinnfehler, mit “Hochachtung“ bezeichnet die Deutsche Sprache nun wirklich nicht die erhöhte Aufmerksamkeit von Wachen! Wer die erwähnte Spieleverwandschaft noch nicht kennt, kann sich mit “Claim To Power“ mäßig unterhalten, ein Top-Strategietitel muß heutzutage allerdings höheren Ansprüchen gerecht werden, als sie dieser künstlich aufgeblasene Oldie bietet, der lediglich im Netzwerk begeistern kann.
43
PC Joker (Feb, 1996)
Wer bis zu fünf seiner Freunde verlieren will, kann sie zu einem rundenweise organisierten Match um die Macht auffordern; auch via Netzwerk oder Modem. So hätte man aber wenigstens nicht allein unter der dürftigen Präsentation zu leiden. Die Optik beschränkt sich nach den einleitenden Videos auf eine popelige Landkarte und ‘ne Handvoll Digibildchen. ergänzend gibt‘s ein paar Soundsamples und eine passable Nagersteuerung. Alles kein Beinbruch, wären die Aktionsmöglichkeiten nicht derart mager - so aber hält man bald einen Bildschirmschoner für den Gipfel der Unterhaltung. Fazit: Strategen mit Schlafstörungen werden Rainbow Arts für dieses Programm ewig dankbar sein!
25
Kurz und gut, die Umsetzung des Spieles ist katastrophal. Gelegentlich laufen die eigenen (!) Männer zu den eigenen Reihen über und per Zufallsgenerator verliert man zuweilen die Hälfte der Ländereien. Die bei jeder Runde auftretenden Ereignisse - wie Pferdediebstähle, Duelle oder Überfalle - haben auf den Spielverlauf meist überhaupt keinen Einfluß und können eigentlich ignoriert werden. Daneben vermißt man so einiges an Interaktion, denn außer Mannen in Ländereien zu versenden, Burgen zu bauen und Märkte zu besuchen, ist nichts zu tun. Ja, so ein Spiel kann man wirklich PEINLICH nennen!
24
Fähige Fechter und schöne Fotos reichen nicht aus, um selbst Gelegenheitsspieler länger als eine Mittagspause zu motivieren. Man handelt, verschickt Soldaten, guckt Zufallsereignisse an und gähnt ausgiebig.


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