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Critic Reviews

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90
If you have read my reviews of the previous two games in this series, then you already know how much I enjoyed them. Caesar is no exception, and tops off the series excellently. I was a bit dismayed upon learning that there were only nine battles, but the new features make up for it wonderfully. If you own any of the previous games, a rebate is available for this game from Interactive Magic. I highly recommend these games to fans of the board games, and fans of this type of wargame in general. Bottom Line: Same great unit graphics seen in the previous two games, animation is on par with that seen in Hannibal. Units still fight long after an enemy has been defeated. New commands are welcome additions, and the enemy AI changes providing unexpected replay value. The same elegant interface exists, and the game is complex enough to be interesting without being difficult to learn. A fine game to top off an excellent series.
81
Gambler (Jul, 1998)
Ostatni odcinek - Great Battles of Caesar, choć nie jest najlepszy z trójki, można spokojnie polecić wszystkim graczom interesującym się tym okresem historycznym...
80
If you’re willing to put up with its eccentricities, CAESAR does a remarkable job of recreating ancient warfare. It’s not only the best of the GREAT BATTLES series to date, it’s also the most realistic ancients-era game yet on the PC. That happens to be challenging and fun as well is a boon for Julius Caesar fans everywhere.
69
Power Play (Mar, 1998)
Auch im dritten Teil ist die Reihe der großen Schlachten der Antike ein hübsches Spielzeug für Feldherren mit einem Faible fürs Altertum. Eigentlich euch nur für solche. denn ohne Neigung zu diesen längst vergangenen Zeiten mangelt es einem wohl bald an Geduld, die Schlachten ziehen sich — durchaus realistisch — recht lange hin. Andererseits benötigt der Imperator auch eine gehörige Einarbeitungsspanne, um erst einmal die Vielzahl seiner Kämpfer und ihre ganz speziellen Eigenschaften kennenzulernen. Die Grafik erinnert mich in ihrer schlichten Farbigkeit an originale römische Abbildungen und Mosaiken — ein nettes Detail. Da der dritte Teil des Schlachtengemäldes außer einer etwas verbesserten Grafik aber wenig Neues zu bieten hat, bleibt es eher den hartgesottenen Breitwandschlachten-Lenkern und humanistisch gebildeten Freizeitimperatoren vorbehalten, die — durchaus vorhandenen — Finessen des Spiels auszukosten.
64
PC Joker (Apr, 1998)
Obwohl Grafik und Sound dezent verbessert wurden, präsentieren sich die akustisch dürftig unterlegten Schlachten nach wie vor im schlicht animierten Fensterlook. Um so überraschender, daß ohne P166 bei Scrolling und Kampfführung kaum ein flüssiger Kriegsverlauf möglich ist. Das wegen der stets vorgegebenen Grundaufstellungen etwas abwechslungsarme Gameplay läßt sich aber immerhin über Online-Hilfen komfortabel erlernen. Der Preis für historische Genauigkeit ist also nach wie vor hoch, doch Fans der Vorgänger werden ihn wohl auch für die jüngste Umsetzung der mehrfach prämierten Brettspielreihe „SPQR“ gerne bezahlen.
58
Wiederholungen gefallen nicht. Das wußte einst schon der große Caesar, und wo er recht hat, da hat er recht. Verglichen mit dem fast identischen Vorgänger Great Battles of Hannibal wirkt der römische Despot wie ein müder Aufguß.
52
GameStar (Germany) (Apr, 1998)
Ich spielte, sah - und konnte es nicht glauben. Interactive Magic hat an dem betagten und nicht immer nachvollziehbaren Spielkonzept so gut wie nichts verändert. Vor allem die Zugbeschränkung der Truppen durch die Kommandeure vermiest mir gediegenen Feldherrenspaß. Grafik und Sound hätten zudem schon zu Caesars Zeiten nicht viel hergemacht. 1998 AD locken beide erst recht keinen Legionär mehr vor den Monitor.


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