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Critic Reviews

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57
Der Funke will bei mir und der redaktionsinternen Rhodan-Fraktion nicht ganz überspringen. Sterile Raumschiffgänge, spärlich besetzte Stationen, wächserne Gesichter, bei denen sich nur der Mund bewegt: Das hatten wir uns nach der allwöchentlichen Lektüre doch etwas anders vorgestellt. Das ist nämlich die Zwickmühle: Bei Perry-Novizen wallt ob der Trokan-Erkundung spärliche Spannung auf, doch eifrigen Romansammlern wird unterm Strich zu wenig geboten.
56
Power Play (Feb, 1998)
Ich hatte es schwer, zu diesem Spiel eine Beziehung entwickeln – was nicht nur an der teils recht krausen Story lag (die schon in der Heftversion nicht gerade der glücklichste Wurf der PR-Autoren war), sondern unter anderem an der extrem keimfreien Render-Atmosphäre. Aber auch die Geometrie ist manchmal mehr als eigenartig. Meganons Labor z.B. sollte an sich keine Orientierungsprobleme verursachen, dennoch ist mir selbst nach erfolgreichen Abschluß dieser Passage nicht wirklich klar, wie der Grundriß des eigentlich überschaubaren Raumes aussieht. Und wenn ich als alter Rhodanist schon meine Probleme mit dem Programm habe, dann frage ich mich, was wohl normale Menschen mit ihn anfangen sollen. Serienfans dürfen allerdings einen Versuch wagen, denn trotz einiger Schwächen entwickelt „Thoregon“ zumindest im späteren Spielverlauf durchaus den einen oder anderen Reiz – nicht zuletzt optischer Art.
15
PC Games (Germany) (Mar, 1998)
Das Adventure Thoregon - Die Brücke in die Unendlichkeit basiert auf dem gleichnamigen Zyklus der Romanserie und besteht aus arg steril gerenderten Standbildern und größtenteils abstrusen Logikpuzzles. Die unnötig umständliche Bedienung erschwert das Vorgehen zusätzlich, wobei die Motivation ohnehin schnell im Keim erstickt wird. Die geheimnisvolle Atmosphäre der Romanvorlage geht dank der leblosen Grafiken schnell den Bach runter, die Story wird nur rudimentär zugänglich und die Interaktion mit Personen grob vernachlässigt. Selbst eingefleischte Rhodanisten würden den Designern lieber eine Horde Tolkander an den Hals wünschen, als sich mit diesem Machwerk anzufreunden.


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