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atari yars

User Reviews

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Critic Reviews

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100
GameZebo (May 22, 2013)
But it’s worth it. The level of thoughtfulness and detail that have gone into the gameplay are just as visible in the game’s art direction: workers toiling away in the mines you’ve built, foxes peeking out of their tree stump dens, surprisingly varied clothing on villagers across different biomes. There’s an almost construction paper-like quality, with its thick blocks of bright color throughout the world: swamps are nearly radioactively green, deserts shine under a constant midday sun, and forests are lush with an untouched brush. The Giants are imposing, yet lovable. And so is Reus.
80
Realm of Gaming (Jun 15, 2013)
In the end, Reus is an extremely complex game about finding the balance between humankind and nature. It's essentially a puzzle game, where most of the challenge comes from properly managing symbioses on multiple fronts, but it's a puzzle game with tons of solutions, and beyond that, with tons of goals. That said, you could also say it's somewhat stuck between two genres. The lack of an overarching goal beyond achievements is a limiting factor, but one made up for by a little imagination, and by the distraction of some great art and music. The initial charm that the game gives off refuses to fade, even after hours of experimenting with the deep web of logical systems that makes up Reus.
75
Jeuxvideo.com (Dec 28, 2015)
Reus est un bon God-Game. Sans doute l'un des meilleurs depuis la mode de l'indé. Seulement, on regrette un peu ce sentiment d'être coincé sur une planète, avec quatre géants, et des humains pour se taper dessus. On aurait apprécié la présence d'un multijoueur avec des planètes qui collaborent ou rivalisent, ou une personnalisation de planètes nous permettant de modifier le squelette d'une partie, et d'aller au-delà d'un simple globe avec une surface de jeu qui au final est plutôt limitée. Toutefois, Reus est un tout. On reconnaît sa simplicité, son identité, son gameplay prenant et le désir de persévérance qu'il nous procure au travers des exploits à accomplir et des conflits humains à gérer. Outre charmeur et relaxant, le titre d'Abbey Games et son potentiel méritent plus d'attention.
74
Gameplay (Benelux) (May 29, 2013)
Abbey Games levert een snel te leren maar moeilijk te meesteren resource puzzelmanagement game af die ideaal is om uurtjes mee te vullen, maar wat het God-gedeelte betreft niet helemaal overtuigt.
74
GameStar (Germany) (May 21, 2013)
Reus ist ein sauber designtes Aufbauspiel, das mich schon nach kurzer Zeit überzeugt hat. Allerdings auch nur für eine Genre-untypisch kurze Zeit. Mich motivieren Achievements nur selten zum mehrmaligen Spielen. Und der Endlosmodus bietet auch nicht genug Abwechslung im Vergleich zum normalen Spielmodus, dass er mich lange bei der Stange halten könnte. Aber ich hatte immer Spaß, mit meinen Giganten die Welt zu gestalten, die Projekte der Völker zu ermöglichen und sie von der Habgier fernzuhalten. Oder eben nicht. Ich hätte mir zwar eine motivierende Story gewünscht, kann aber verstehen, dass Indie-Entwickler nicht zwingend alles Seiten eines Projekts stemmen können. Vor allem, wenn das Resultat in sich logisch ist und mich an anderer Stelle begeistert. Genre-Fans sollten sich Reus auf jeden Fall mal genauer ansehen.
73
4Players.de (May 13, 2013)
Reus ist ein umfangreiches und anspruchsvolles Götterspiel, irgendwo zwischen Populous und Black&White. Das interessante Konzept, Zivilisationen durch die durchdachte Manipulation der Umgebung zu kontrollieren, ohne direkten Zugriff auf die Bewohner der Städte zu haben, hat mich zunächst fasziniert. Die fein gezeichnete Kulisse, das tolle Artdesign, sowie die vielen Kombinationen der einzelnen Fähigkeiten und Rohstoffe verleiten mich oft dazu, noch mal eine Welt aufzubauen – vielleicht kann ich ja mein Ziel doch vor Ablauf der gegebenen Zeit erreichen. Allerdings frustriert mich das Konzept des zeitbasierten Spiels im Ära-Modus. Zwar kann ich irgendwann eine Verdopplung und sogar Vervierfachung der anfänglichen 30- Minuten-Begrenzung freischalten, aber neue Technologien und Fähigkeiten erfordern ständige Neustarts und nervige Trial-and-Error-Sitzungen. Ja, es gibt einen Endlosmodus, dieser ergibt aber frühestens nach der Freischaltung aller Technologien und Fähigkeiten Sinn.
71
PC Games (Germany) (Jun 05, 2013)
Die 2D-Idylle von Reus täuscht: Was im ersten Augenblick wie ein simples Flash-Spielchen wirkt, entpuppt sich schnell als tiefschürfender Aufbaustrategie-Titel mit knackigem Schwierigkeitsgrad. Ein echtes „God Game“ auf einer Stufe mit Populous oder Black & White ist Reus aber nicht, denn auf lange Sicht fehlt mir die Freiheit, die Welt ganz nach meinem Gusto zu gestalten. Außerdem zehren die immer gleichen Handlungsabläufe zu Beginn einer Partie an meinen Nerven: Bitte liebe Entwickler, schiebt einen Patch mit Zeitraffer nach!
50
PCGamesN (May 22, 2013)
Reus becomes a game about micromanaging many pockets of civilization at a jarringly reined in pace, and there isn’t a sense of reward for your efforts. The different mechanics of the game - symbioses, aspects, and greed - conflict, creating a feeling that you’re are tinkering with a world, but never fully in control of it.


atari saboteur