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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
85
Game.EXE (Jun, 1997)
Когда номер выйдет в свет, Пироговское водохранилище либо высохнет, либо выйдет из берегов и соединится с Тихим океаном, а комары-подлецы останутся. Все лучше, чем наоборот. Всегда обещаю такие игры не стирать. Почему-то не получается, но вам советую попробовать изыскать место. Все же отличная вещь. Красивая и приятная. И нечего тут огород городить. Лучше дать скриншоты покрупнее. На три полосы. Некоторым людям эта игра не понравится никогда. Но те, другие, которые нашли в себе силы дочитать текст до этого места, определенно могут мне поверить -- это то самое, чего так ждали с момента, когда 640x480 стало нормой жизни. И не надо суперидей. Достаточно хорошо работать. Как это сделали ребята из ClockWork и Psygnosis. Так, чтобы громкость двигателя, звуков столкновения и всех остальных эффектов регулировалась раздельно.
80
CD-Action (Jun, 1997)
Jeśli lubisz wyścigi lub po prostu dobre gry, szybko rezygnuj z kilku(nastu) piw i kupuj Speedstera. Naprawdę warto.
64
Power Play (May, 1997)
Die rasante 3D-Grafik mit ihrer stufenlosen Zoom-Funktion weiß durchaus zu gefallen, allein es fehlt die Abwechslung. Wer erst einmal alte neun Kurse gesehen hat, verliert schnell das Interesse an der Netz nach neuen Bestzeiten. Schmerzlich vermisse ich in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit ‚meinen“ Boliden mit Waffen aufzurüsten oder den Motor zu tunen, so wie beim Konkurrenten „Death Rallye“. Das nächste Manko stellt der magere Zwei-Spieler-Modus dar, so etwas ist eines PCs nicht würdig. Warum hier eine Netzwerkoption für mehr Fahrer fehlt, ist mir ein absolutes Rätsel. Fazit: Mit etwas mehr Spielelementen und einem durchdachteren Gameplay hätte es ein echter Hit werden können, so bleibt „Speedster“ nur vergnügliche Kurzweil für Zwischendurch. Vielleicht nutzt Psygnosis das vorhandene Potential für einen zweiten, verbesserten Teil und reizt bei seiner nächsten PSX-Konvertierung die Fähigkeiten des PCs besser aus.
62
Gameplay (Benelux) (Jun 02, 1997)
Moet je dit spel kopen of niet? Hierover kunnen we vrij kort zijn: neen, tenzij je een mooie grafische omgeving verkiest boven degelijke gameplay.
61
PC Games (Germany) (May, 1997)
Die VGA-Grafik ist häßlich, aber schnell: Super VGA sieht nett aus, läuft aber viel zu langsam. Die Auswahl der Autos ist ausreichend, deren optische Umsetzung mäßig. Speedster entpuppt sich schnell als völlig durchschnittliches Produkt, das ähnliche Ansätze zeigt wie Apogees Death Rally, aber bei weitem nicht dessen spaßigen Simpel-Charme erreicht.
60
PC Jeux (Jun, 1997)
Jeu très moyen, qui ne vaut pas Micromachine ou Death Rally, beaucoup plus fun.
56
Die landschaftlich hübsch ausgestalteten Pisten machen besonders unter SVGA einiges her, dafür sind sie aber im Anfänger-Modus selbst auf einem HighEnd-Pentium fast unspielbar langsam, so daß Speedster schnell zum „Schleichster“ mutiert. Durch abschaltbare Grafikdetails oder VGA-Auflösung läßt sich das zwar vermeiden, dann verschleiert sich der Bildschirm aber schnell zum Pixelbrei, und die Atmosphäre sackt unweigerlich in niedrigste Regionen herab. Auch der Schwierigkeitsgrad des Rennspiels wirkt unausgewogen: Gewinnen Sie als Einsteiger locker alle Rennen auf Anhieb, haben Sie in den späteren Modi schon Schwierigkeiten, überhaupt die Rückleuchten des Führenden zu Gesicht zu bekommen. Mirror- und Ghost-Modus, exakte Steueung, Rock-Soundtrack und Multiplayer-Splitscreen sind zwar gelungen, kaschieren aber nicht den faden Gesamteindruck.
55
Joystick (French) (May, 1997)
Un petit jeu de bagnoles purement arcade, sans prétention, en vue du dessus. Le mode deux joueurs en écran splitté apporte indéniablement un plus, mais on est très loin du génie de Death Rally.
50
Wären PC-Rennspiele rar gesät, würde mir Speedster gefallen. Aber gegenwärtig ertrinkt die lasche PSX-Umsetzung in der großen Racing-Flut. Wenn Psygnosis schon auf Motivations-Elemente wie Waffen oder Überraschungen verzichtet, sollte wenigstens die Grafik überzeugen. Aber das tut sie nicht: Die mutige Perspektive ist nicht bedingt übersichtlich, krankt zudem noch am gemächligen Tempo. Die eigenwillige Steuerung erweckt gelegentliche Frusterlebnisse Marke "Was habe ich denn jetzt schon wieder getan, daß der Wagen gegen die Mauer braust?". Ferner beschränkt sich der Mehrspielermodus auf zwei menschliche Fahrer. Einziges Plus: die Streckenführung. Des öfteren führen auch alternative Wege zum Ziel. Das holt den Karren aber nicht mehr aus dem Dreck.
45
PC Joker (Jun, 1997)
Mit dem Zeit-Training inkl. Ghost-Modus, wo man gegen eine vorher gespeicherte Altfahrt und damit quasi gegen sich selbst antritt, wäre grundsätzlich auch für Solisten gut gesorgt. Diese und nur diese sind auch für Einzelläufe gegen sieben Computergegner auf einem beliebigen Kurs zugelassen. Im Rahmen der WM scheidet dagegen aus, wer nicht stet die Spitze des Siegertreppchens erklimmt - dafür stehen nach dem Finale dann acht Bonus-Chassis und eine australische Extrastrecke offen. Nützt aber genauso wenig wie die Rockmusik nebst netten Soundeffekten, denn Speedster mangelt es nicht allein an Tempo: Das Kommando zum Blick nach hinten läßt sich nicht via Pad geben, und der Tacho hat selbst im Stehen noch 100 Sachen drauf. Weit schwerer wiegt, daß die CPU-Piloten entweder übermächtig davonkriechen oder nach einer Massenkarambolage hoffnungslos hinterherhinken. Mit fahrerischem Können allein ist hier also kein Blumentopf zu gewinnen, da muß schon auch Fortuna kräftig anschieben.
40
So langsam aber sicher habe ich die Nase voll von halbgaren PlayStation-Konvertierungen für den PC. Gut, Speedster ist auch schon auf Sonys Konsole kein Meisterwerk. Dei Rennen sind eine ziemlich langweilige Angelegenheit. Nachdem ich alle Kurse einmal gesehen hatte, blieb nur wenig, was mich zurück vor den Bildschirm holen konnte. Abwechslung suchen Sie hier vergebens.
17
Génération 4 (Jun, 1997)
Le problème, c'est que Speedster ne mérite guère son nom. Trop lent, même sur un P166, l'intérêt du jeu s'en trouve cruellement affecté.


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