User Reviews

One of the first and only worst WWF games in years PlayStation Kadeem Gomez (38)

Our Users Say

Platform Votes Score
DOS 5 3.1
PlayStation 8 3.1
SEGA Saturn Awaiting 5 votes...
Combined User Score 13 3.1


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
79
DOSPC Gamer (Apr, 1997)
Do you channel-surf past pro wrestling on TV with a sigh of disgust? You might become a fan after three rounds with this silly game.
72
SEGA SaturnMega Fun (Dec, 1996)
Wenig Neues aus dem Lager der WWF-Prügelknaben. “In your House“ stellt mehr eine Missionsdisk als ein neues Wrestlingspiel dar. Im Gegensatz zu Wrestlemania the Arcade Game stehen zwar nun zehn Wrestler und der überfällige 4-Spieler-Modus zur Verfügung, aber das zieht den Karren nicht aus dem Dreck, spieltechnisch hat sich nämlich zu wenig geändert. Weiterhin prügelt Ihr in hektischer Manier aufeinander ein, wobei die dritte Dimension kaum genutzt wird. Zugegeben, anfangs bereitet die rauhe und abgedrehte Balgerei noch einigen Spaß (vor allem im Freundeskreis), was auch an den Bekanntheitsgrad der Charaktere und deren Moves liegt. Nach einiger Zeit flaut der Funfaktor jedoch aufgrund mangelnden spielerischen Tiefgangs ab. Grafisch hätte man zudem mehr herausholen müssen. Die Animationen wirken zum Teil wie abgehackt und sehen somit billig aus, während die Farbpalette noch nicht voll ausgenutzt wurde. Fazit: Leider “nur“ oberes Mittelmaß, das nur WWF-Freaks ansprechen dürfte.
72
PlayStationMega Fun (Dec, 1996)
Wenig Neues aus dem Lager der WWF-Prügelknaben. “In your House“ stellt mehr eine Missionsdisk als ein neues Wrestlingspiel dar. Im Gegensatz zu Wrestlemania the Arcade Game stehen zwar nun zehn Wrestler und der überfällige 4-Spieler-Modus zur Verfügung, aber das zieht den Karren nicht aus dem Dreck, spieltechnisch hat sich nämlich zu wenig geändert. Weiterhin prügelt Ihr in hektischer Manier aufeinander ein, wobei die dritte Dimension kaum genutzt wird. Zugegeben, anfangs bereitet die rauhe und abgedrehte Balgerei noch einigen Spaß (vor allem im Freundeskreis), was auch an den Bekanntheitsgrad der Charaktere und deren Moves liegt. Nach einiger Zeit flaut der Funfaktor jedoch aufgrund mangelnden spielerischen Tiefgangs ab. Grafisch hätte man zudem mehr herausholen müssen. Die Animationen wirken zum Teil wie abgehackt und sehen somit billig aus, während die Farbpalette noch nicht voll ausgenutzt wurde. Fazit: Leider “nur“ oberes Mittelmaß, das nur WWF-Freaks ansprechen dürfte.
70
PlayStationGamePro (US) (Jan, 1997)
The action is fast and furious, but it usually takes only 20 seconds to defeat an opponent, with moves looking more like Mortal Kombat than the WWF. Some maneuvers appear sloppily animated and unpolished, especially when compared to the dynamically detailed holds performed in Activision's Power Move Pro Wrestling. WWF fans will flock to this house, but most gamers will room with Power Move.
65
SEGA SaturnVideo Games (Dec, 1996)
Bei Wrestlingspielen bin ich es langsam leid, immer wieder auf denselben Kritikpunkten herumreiten zu müssen, die sich im wesentlichen auf folgendes konzentrieren: Im Gegensatz zu einem Beat‘em Up läßt sich einfach kein hinreichender taktischer Einfluß auf das Geschehen im Ring nehmen. Ihr hämmert ein paarmal auf die Superpunch- bzw. Superkicktasten und schon liegt der Gegner regungslos am Boden. Das wiederholt ihr ein paarmal und schaut euch als Belohnung ein paar Digi-Filmsequenzen mit eurem Favoriten an. Dafür habt ihr dann einen glatten Hunni verpulvert. Dazu kommen dann die lieblos digitalisierten Charaktere sowie die langweiligen Backgrounds. Nein, also meine Definition von Spielspaß sieht ein wenig anders aus, als die von Sculptured Software. Ich will damit jetzt nicht sagen, In your House wäre Mist, aber alle Spielertypen, die sich nicht durch die Eigenschaft “fanatischer Wrestling-Fan“ charakterisieren lassen, sollten, ja müssen, die Finger von diesem Sequel lassen.
65
PlayStationVideo Games (Dec, 1996)
Bei Wrestlingspielen bin ich es langsam leid, immer wieder auf denselben Kritikpunkten herumreiten zu müssen, die sich im wesentlichen auf folgendes konzentrieren: Im Gegensatz zu einem Beat‘em Up läßt sich einfach kein hinreichender taktischer Einfluß auf das Geschehen im Ring nehmen. Ihr hämmert ein paarmal auf die Superpunch- bzw. Superkicktasten und schon liegt der Gegner regungslos am Boden. Das wiederholt ihr ein paarmal und schaut euch als Belohnung ein paar Digi-Filmsequenzen mit eurem Favoriten an. Dafür habt ihr dann einen glatten Hunni verpulvert. Dazu kommen dann die lieblos digitalisierten Charaktere sowie die langweiligen Backgrounds. Nein, also meine Definition von Spielspaß sieht ein wenig anders aus, als die von Sculptured Software. Ich will damit jetzt nicht sagen, In your House wäre Mist, aber alle Spielertypen, die sich nicht durch die Eigenschaft “fanatischer Wrestling-Fan“ charakterisieren lassen, sollten, ja müssen, die Finger von diesem Sequel lassen.
65
PlayStationGameCola.net (Sep, 2004)
Despite all my complaints, I've actually had a lot of fun with this title. It controls a lot better than future Acclaim WWF titles, featuring a "pick-up-and-play" control scheme that doesn't have you memorizing button combos just to get past the menu screen. It's also a lot more creative than pretty much any wrestling title there is, with the powerups, unique arenas, and various objects flying out of your body whenever you get punched. This game reminds me of a souped-up SNES wrestling title, which is a good thing. (Unless you're talking about WWF Super WrestleMania, anyway.) It could certainly stand to have a few more modes of play, and maybe even a few more wrestlers (come ON, where are "The Grimm Twins"??!), but any wrestling fan out there should be able to have a good time with this title. Just don't go into it expecting N64's No Mercy.
63
DOSPower Play (Feb, 1997)
Die spielerische Substanz ist dank präziser Steuerung und vielfältiger Moves zwar nach wie vor überraschend hoch, Technik und Präsentation für den PC-Jahrgang 1997 aber eine Zumutung. Gruselig fielen die neuen Hintergründe aus, als bestenfalls mittelmäßig kann man die Animationen bezeichnen. An was hier über ein Jahr rumprogrammiert wurde. bleibt jedenfalls schleierhaft. Der Ligamodus ist überflüssig, die Extras sind äußerst langweilig und meistens ohne Bedeutung für das Match. Frische Kämpen wie der Ultimate Warrior oder Vader sorgen immerhin für frischen Wind. doch auch hier gleich der Dämpfer hinterher Ausgerechnet meine beiden Lieblinge Yokozuma und Doink mußten dafür weichen. Insgesamt ganz schön gewagt, mit den verzichtbaren Änderungen erneut WWF-Fans zum Vollpreis abzocken zu wollen. Wer noch ein Wrestling-Spiel sucht, sei an den billigeren Vorgänger verwiesen, ansonsten sollte man diese Truppe nicht in sein Haus lassen.
62
DOSPC Games (Germany) (Feb, 1997)
Was mich Ende 1995 noch begeistern konnte, erntet 1997 nur ein müdes Lächeln. Außer der neuen Netzwerk-Option hat sich seit WWF Wrestlemania wirklich gar nichts getan. Klobige VGA-Pixelmänner könnten in Zeiten von Virtua Fighter PC von mir keine Wertungspunkte mehr ergattern. Von einer Fortsetzung mit dermaßen hohen Hardware-Anforderungen (Pentium 75) erwartet man sich zu Recht etwas mehr.
59
PlayStationGameSpot (Dec 01, 1996)
Imagine Mortal Kombat's Liu Kang and the gang replaced by professional wrestlers and you'll know what to expect from Acclaim's WWF In Your House for the Playstation. While that's not necessarily a bad thing, it is further proof that WWF In Your House is a dated effort barely worthy of the 32-bit age.
57
DOSPC Joker (Feb, 1997)
Bloß ändert das alles nichts daran, daß im eigentlichen Spiel stets nur wild die Schlag- und Trittknöpfe behämmert werden. Taktik ist in WWF-Kreisen wohl ebenso ein Fremdwort wie Atmosphäre. Die Soundkulisse klingt bestenfalls mittelmäßig, zudem wurde bei der Grafik geschlampt - die Charaktere sind grobpixelig und ihre Animationen oftmals kaum zu deuten. Die elf Hintergründe von der Wüsteneinöde bis zum heimeligen Kaminfeuer (ah, daher der Untertitel) wirken ebenfalls nur lieblos hingeschmiert. Und sind erst mal alle Video-Abspänne gesehen, hat auch das letzte Argument für dieses Spiel seine Schlagkraft verloren.
56
DOSGameSpot (Jan 28, 1997)
It smarts like heck to admit it, but the game actually does get briefly interesting when up to four players are going at it hell-and-sidewinders in the ring simultaneously. Just like on TV, ludicrously elaborate three-on-one set-ups worthy of the Three Stooges can mark a combatant for the inevitable Finish Move ("PIN HIM"! I'm not kidding, it actually says that), and the mayhem starts to feel like some weird eye-boinking, gut-punching session of the old three-player arcade game Rampage. Oddly, the game is KA rated, because instead of blood pouring from your pummelled opponents, it's personal effects - decks of cards, gloves, hearts, as appropriate to the persona of the fighter in question. It gets old, really old - we're talking neutron-star old - fast, but one has to admit, for a while the gameplay is there. And of course, real WWF fans will eat it up.
45
SEGA SaturnGameSpot (Dec 31, 1996)
If you're looking for a serious wrestling game, this isn't it. Simply, it's full of weird moves and plays more like a fighting game. The characters, while distinctive, are boring. The backgrounds are a nice idea, but look terrible. The addition of a four-player mode is a nice touch, but it isn't enough to make In Your House worthwhile.
40
DOSPC Player (Germany) (Feb, 1997)
Aufgrund der anstrengenden, mühsam erlernbaren Steuerung gerät so mancher Angriff zum Schlag ins Wasser. Das ist schade, denn die Spezialattacken wirken teilweise ganz witzig. Außerdem sind die Computergegner verhältnismäßig stark und der eigene eMann erholt sich von manchem Tiefschlag nicht so schnell. Das schmerzt besonders, wenn es gegen mehr als einen Konkurrenten zu bestehen gilt. Mit vier Prüglern wird es dann fast unübersichtlich im Ring. Wenig Pro und zuviel Contra - deshalb kommen mir diese Wrestler nicht ins Haus!
20
DOSBravo Screenfun (Mar, 1997)
Wer den Unterhaltungswert solcher Catch-Orgien noch nie nachvollziehen konnte, der sollte um die spielerische Aufarbeitung der Würgerei im Spiel WWF In your House besser einen Bogen machen. Aber auch Fans dieser Sportart seien gewarnt: Die CD ist kompletter Humbug. Der Spielablauf gestaltet sich hektisch, die Grafik ist von vorgestern. Es gibt kein 3D, keine hohe VGA-Auflösung, Glück und schnelles Feuerknopfdrücken bestimmen die Kämpfe. Dieser Catcher-Fehlgriff macht nur im Duell mit einem Mitspieler ein bißchen Spaß. Kämpfe gegen die unflexiblen Computergegner bringen überhaupt nichts. Also laß dieses Spiel besser nicht in Dein Haus!
17
DOSGénération 4 (Jan, 1997)
Bref c'est à notre avis un jeu qui n'intéressera que les passionnés !