User Reviews

There are no reviews for the Amiga release of this game. You can use the links below to write your own review or read reviews for the other platforms of this game.


Our Users Say



Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
100
Top Secret (May, 1992)
W czasie wędrówki doskwiera brak muzyki i nieco spartańska oprawa dźwiękowa. Cóż, im bardziej rozbudowana gra, tym mniej efektów specjalnych (tylko na trzech dyskach). Musicie uwierzyć mi na słowo, że jest co zwiedzać, jest także niezliczona liczba postaci, z którymi można rozmawiać, przyjmować je do Drużyny Pierścienia, czasami kilka słów wystarczy, żeby pojawiło się nowe zadanie, które trzeba wykonać, aby uzyskać jakiś przydatny przedmiot, czy czar.
90
CU Amiga (Oct, 1991)
Superb interpretation of Tolkien's masterwork
75
Die Story um den dunklen Lord Sauron, der mit dem Ring der Macht ganz Mittelerde beherrschen, oder besser: unterdrücken will, ist auch auf dem Amiga ganz gut umgesetzt worden. Für optimalen Spielspaß sollte man jedoch Besitzer einer Festplatte sein.
75
Amiga Action (Jan, 1992)
When this game appeared in the office I must admit I became more than a little excited, as I thought my dreams had come true. Unfortunately, I was rather disappointed. Although the gameplay is fine on a fast machine like a PC, the Amiga can't handle all the information that needs to be processed. The result is a game that is frustrating to play because of the slow update. If you preserve for many hours, you become used to the situation and really enjoy the game but I fear that most people will give up long before the time of enlightenment.
73
Für die Steuerung ist den Jungs eine recht geschickte Lösung eingefallen, bei der man die Menüleiste mit den zehn Icons nur dann auf den Bildschirm holen muß, wen sie tatsächlich benötigt wird; ansonsten bleibt der Screen menüfrei und übersichtlich. Grafisch ist die Hobbit-Wanderschaft, wie schon gesagt, ziemlich nah bei „Ultima VI“ angesiedelt, akustisch kann sie dem großen Vorbild aber nur auf einem PC mit Soundkarte so halbwegs das Wasser reichen. Die Atmosphäre ist ausgesprochen dicht, auch wenn man die Original-Geschichte natürlich ein wenig „verbogen“ hat, damit Tolkien-Kenner das Game nicht in einem Rutsch durchspielen können. Dennoch werden belesene Gambler wegen des Wiedererkennungseffekts mehr vom Spiel haben und sich, trotz der ausführlichen Anleitung, deutlich leichter tun als Neulinge im Auenland. Wer also Tolkiens Fantasy-Standardwerk immer noch nicht kennt, hat jetzt einen Grund mehr, zum Buch zum greifen!
(page 57)
73
Amiga Joker (Nov, 1991)
Grafisch ist die Ringgeschichte recht hübsch, vor allem bunt, ausgefallen. Das Scrolling ruckelt allerdings etwas, und so wahnsinnig eilig hat es unser Hobbit auf seiner Flucht auch nicht, was gerade bei längeren Wander-Passagen leicht nervt (wozu die manchmal etwas umständliche Steuerung ebenfalls beiträgt). Titelmusik und Effekte sind gut, letztere jedoch eher rar. Derlei Mankos sollte man aber nicht überbewerten, denn die Atmosphäre des Buches kommt wirklich astrein rüber. Somit sind zwar Kenner des Fantasy-Klassiker gegenüber Nicht-Leseratten leicht im Vorteil, aber was macht das schon? Wir wissen nicht, was der Ork Eures Vertrauens empfiehlt, wir empfehlen: Holt Euch das Ding mit dem Ring!
72
Play Time (Jan, 1992)
Nur hervorragende Rollenspieler und/oder Tolkienleser haben überhaupt eine Chance dieses extrem schwere Spiel zu lösen, denn eine knifflige Aufgabe jagt die andere; aber man sollte die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen. Durchhaltevermögen mit guten, sogar sehr schön animierten Grafiken belohnt. In der Intro ertönt zwar eine recht annehmbare Musik, aber im späteren Spiel selbst sind die Soundeffekte etwas mager ausgefallen. Die Steuerung ist leider etwas gewöhnungsbedürftig, aber nachdem man sowieso eine halbe Ewigkeit brauchen wird, um das Spiel zu bewältigen, kann man darüber hinwegsehen. Besonders gut finde ich, daß die Programmierer viele mögliche Lösungen eingeplant haben. Es ist also durchaus nicht immer vorteilhaft streng nach Tolkiens Buch vorzugehen, aber ich werde wohl trotzdem mal wieder mein schon ziemlich abgegriffenes “Herr der Ringe“ hernehmen, um zumindest den Weg nach Bruchtal hinter mich zu bringen!
63
Amiga Power (Jan, 1992)
It's been written by Tolkien enthusiasts rather than expert programmers, and it shows. There're some great ideas in there, but the game just over-stretches itself. A shame.
45
Power Play (Feb, 1992)
Interplays Computerversion von Tolkiens literarischer Vorlage kommt auch auf 1 MByte-Amigas nicht über das Rollenspielmittelmaß hinweg. Drei Disketten erfordern geschicktes Manövrieren; die etwas lieblos umgesetzte Grafik trägt ebensowenig zum Spielspaß bei, wie das Herumwandern im Auenland.