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J.R.R. Tolkien's The Lord of the Rings, Vol. I (Amiga)

68
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
4.4
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.3
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 4.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.7
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 4.3
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 4.7
Overall MobyScore (3 votes) 4.4


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
75
ASM (Aktueller Software Markt)
Die Story um den dunklen Lord Sauron, der mit dem Ring der Macht ganz Mittelerde beherrschen, oder besser: unterdrücken will, ist auch auf dem Amiga ganz gut umgesetzt worden. Für optimalen Spielspaß sollte man jedoch Besitzer einer Festplatte sein.
75
Amiga Action
When this game appeared in the office I must admit I became more than a little excited, as I thought my dreams had come true. Unfortunately, I was rather disappointed. Although the gameplay is fine on a fast machine like a PC, the Amiga can't handle all the information that needs to be processed. The result is a game that is frustrating to play because of the slow update. If you preserve for many hours, you become used to the situation and really enjoy the game but I fear that most people will give up long before the time of enlightenment.
73
Joker Verlag präsentiert: Sonderheft
Für die Steuerung ist den Jungs eine recht geschickte Lösung eingefallen, bei der man die Menüleiste mit den zehn Icons nur dann auf den Bildschirm holen muß, wen sie tatsächlich benötigt wird; ansonsten bleibt der Screen menüfrei und übersichtlich. Grafisch ist die Hobbit-Wanderschaft, wie schon gesagt, ziemlich nah bei „Ultima VI“ angesiedelt, akustisch kann sie dem großen Vorbild aber nur auf einem PC mit Soundkarte so halbwegs das Wasser reichen. Die Atmosphäre ist ausgesprochen dicht, auch wenn man die Original-Geschichte natürlich ein wenig „verbogen“ hat, damit Tolkien-Kenner das Game nicht in einem Rutsch durchspielen können. Dennoch werden belesene Gambler wegen des Wiedererkennungseffekts mehr vom Spiel haben und sich, trotz der ausführlichen Anleitung, deutlich leichter tun als Neulinge im Auenland. Wer also Tolkiens Fantasy-Standardwerk immer noch nicht kennt, hat jetzt einen Grund mehr, zum Buch zum greifen!
(page 57)
73
Amiga Joker
Grafisch ist die Ringgeschichte recht hübsch, vor allem bunt, ausgefallen. Das Scrolling ruckelt allerdings etwas, und so wahnsinnig eilig hat es unser Hobbit auf seiner Flucht auch nicht, was gerade bei längeren Wander-Passagen leicht nervt (wozu die manchmal etwas umständliche Steuerung ebenfalls beiträgt). Titelmusik und Effekte sind gut, letztere jedoch eher rar. Derlei Mankos sollte man aber nicht überbewerten, denn die Atmosphäre des Buches kommt wirklich astrein rüber. Somit sind zwar Kenner des Fantasy-Klassiker gegenüber Nicht-Leseratten leicht im Vorteil, aber was macht das schon? Wir wissen nicht, was der Ork Eures Vertrauens empfiehlt, wir empfehlen: Holt Euch das Ding mit dem Ring!
45
Power Play
Interplays Computerversion von Tolkiens literarischer Vorlage kommt auch auf 1 MByte-Amigas nicht über das Rollenspielmittelmaß hinweg. Drei Disketten erfordern geschicktes Manövrieren; die etwas lieblos umgesetzte Grafik trägt ebensowenig zum Spielspaß bei, wie das Herumwandern im Auenland.