Batman Returns Reviews (DOS)

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64
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.2
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

Boring game, great Batman-simulator Zovni (10648) 3.67 Stars3.67 Stars3.67 Stars3.67 Stars3.67 Stars
Pretty cool back in the days. 1NDecent (5) 3.67 Stars3.67 Stars3.67 Stars3.67 Stars3.67 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.1
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 2.8
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.7
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.0
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.4
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.3
Overall User Score (12 votes) 3.2


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
90
WIZ (Nov, 1993)
"באטחמן חוזר" הוא משחק בלשי, חכם ושנון ואינו - בשום פנים ואופן - משחק פעולה ומכות בלבד. יש שחקנים שימצאו את המשחק כלא קל, אבל מצד שני, מה אמר שלהיות בלש זה סיפור פשוט, המממ?
78
Play Time (Mar, 1993)
Das Game ist äußerst knifflig gestaltet und wird den Player somit etliche Stunden in seinen Bann ziehen. Die Grafik ist gelungen, und auch die Animationssequenzen geben keinen Grund zur Beanstandung. Die Musik und die Soundeffekte entsprechen ebenfalls den Erwartungen, die man heutzutage an ein PC-Spiel stellt. Leider kommen nur Besitzer einer Sound Blaster-Karte in den Genuß, gleichzeitig Musik und Soundeffekte hören zu können. Bei der AdLib-Karte kann man entweder die Musik oder die Effekte hören, beides gleichzeitig ist hier nicht möglich. Vom internen Speaker erwartet sowieso niemand mehr als undefinierbare Geräusche. Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert, lediglich die ESC-Taste ist belegt und ruft das Save/Load-Menü auf.
78
PC Games (Germany) (Mar, 1993)
Wenn bestimmte Gegner besiegt worden sind, können diese befragt werden. Batman hat nun die Möglichkeit, EINE von drei Fragen zu stellen: Anführer, Identität oder Erklärung. Hier ist auch schon der erste Knackpunkt. Nur eine der Fragen bringt Batman einen wichtigen Hinweis bzw. ein notwendiges Beweismittel ein. Wird die richtige Frage nicht gestellt, ist das Spiel praktisch schon verloren. Das gleiche gilt für den Zeitablauf. Batman muß an bestimmten Tagen zu gewissen Zeiten am richtigen Ort sein, um Beweise zu finden. Hält er die Reihenfolge nicht ein, ist Gotham City verloren. Aber gerade das macht das Spiel interessant, weil schwierig. Genau wie beispielsweise bei Gigers DARK SEED muß man ganz schön tüfteln, um ans Ziel zu kommen.
63
PC Joker (Feb, 1993)
Irgendwie ist das schon zum Heulen, denn die teilweise sehr surreale Grafik würde jedem Comic Ehre machen, außerdem fließt die Fledermaus bei ihren Einsätzen förmlich dahin, wobei das Animationswunder aus den verschiedensten Perspektiven bestaunt werden darf. Doch spielerisch ist‘s halt bloß Schonkost, selbst wenn die Designer die Stimmung noch so gut getroffen haben. Somit bleibt uns wohl nur die Hoffnung auf den nächsten Film und eine inhaltlich ergiebigere Versoftung.
58
Darüber könnte ich ja noch hinwegsehen, wäre der Rest wenigstens in Ordnung. Doch selbst bei einem Hauptbestandteil des Spiels, den Kämpfen mit den Gegnern, wurde geschlampt. Diese technischen Dinge und die Tatsache, daß viele Handlungen (insbesondere besagte Vernehmungen) zum bloßen Ratespiel mit einer Ein-Drittel-Erfolgsquote ausarten, sind Gründe für die Abwertung des Konami-Produktes. Der Grund dafür, daß es insgesamt noch im „grünen“ Bereich landet, liegt vor allem in dem Versuch, ein etwas anderes Adventure zu kreieren.
53
Power Play (Mar, 1993)
Das grafisch beeindruckende Abenteuer strahlt zwar eine wunderbare Atmosphäre aus, die nicht nur Fans in ihren Bann ziehen wird, leidet aber an unübersehbaren spielerischen Mängeln. Während des gesamten Spiels trifft man auf kein einziges Rätsel, das diese Bezeichnung wert wäre. Wir fahren lediglich von einem Ort zum anderen, sammeln oder scannen hier und dort einen Gegenstand ein, analysieren ihn und gehen erneut auf Objektsuche. Zwar entwickelt sich die Geschichte weiter und wir lernen immer mehr geheimnisvolle Orte Gotham Citys kennen – so richtig Schwung kommt aber nie ins Spiel. Spätestens am dritten Tag ist die Verwirrung groß, wir wissen nicht mehr, wohin wir als nächstes fahren müssen und daddeln betrübt suchend durch die Gegend. Die Freude über einen neuen Gegenstand ist dann zwar groß, die Enttäuschung über die Nutzlosigkeit desselben jedoch nicht minder gewaltig. Die Idee mit den nur teilweise beeinflußbaren Echtzeitkämpfen setzt dem Ganzen die Krone auf.
31
So atmosphärisch das Spiel auch auf den ersten Blick wirkt (passende Musikuntermalung, heulender Wind, düstere Grafiken) - auf Dauer kann Batman nur ein Kopfschütteln verursachen. Man klappert ständig hilflos die Schauplätze in Gotham City ab; immer in der verzweifelten Hoffnung, dort endlich wieder einen verwertbaren Hinweis zu finden. Für ein wenig Abwechslung sorgen ansonsten nur die - sowieso halbautomatisch ablaufenden - Kampfsequenzen. Da sich die Situation jedoch gemeinerweise abhängig von der Uhrzeit verändert, müssen Sie damit rechnen, eine entscheidende Entwicklung zu versäumen, wenn Sie ungeduldig das Warten und planlose Suchen abbrechen. Ein derart magerer Spielablauf kombiniert mit der sehr geringen Anzahl vors Schauplätzen und praktisch keinen vernünftigen Rätseln bedeuten schlicht gähnende Langeweile und Frust.