Join our Discord to chat with fellow friendly gamers and our knowledgeable contributors!

User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work and the game plays. 3.3
Graphics The visual quality of the game 3.3
Personal Slant A personal rating of the game, regardless of other attributes 3.2
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.5
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they are executed. This rating is used for every game except compilations and special editions which don't have unique game content not available in a standalone game or DLC. 3.2
Overall User Score (15 votes) 3.3


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
81
A reasonably good platform adventure, that tries to keep the films in focus. Will appeal most to lovers of platform games.
75
Ein runder Spielablauf, der für Nintendos 16-Bitter nicht verändert wurde. Im wesentlichen blieb Lethal Weapon also mit der Amiga-Fassung identisch, hinzu kamen nur digitalisierte Zwischenbilder. Warum auch nicht?
69
Play Time (Mar, 1993)
Am Anfang macht Lethal Weapon noch einigermaßen Spaß, aber recht schnell muß man feststellen, daß sich der Spielablauf in jedem Level ohne große Änderungen wiederholt. Hinzu kommen noch so unsinnige Gegner wie Haifische im Hafenbecken oder Krokodile in der Kanalisation. Da fragt man sich doch automatisch, warum manche Firmen sich Filmlizenzen besorgen, wenn sie sich dann beim Spielkonzept nicht die Bohne um die Orginalvorlage scheren. Einzig positiv zu vermerken ist der gute Stereo-Sound mit wirklich ansprechenden Musikstücken. Was bleibt also unter dem Strich: Nicht mehr und nicht weniger als der wenig gelungene Versuch, mit einem bekannten Filmtitel Kohle zu machen, Ich für meine Person besorge mir statt dem Spiel für das viele Geld lieber das Orginalvideo.
57
N-Force (Mar, 1993)
There are plenty of great platformers on the SNES, unfortunately, Lethal Weapon is not one of them!
55
1UP! (Jul 11, 2006)
Lethal Weapon est une formidable mauvaise adaptation de film, il n'y a qu'à voir les boss pour s'en convaincre: un marin gay lanceur de couteaux, un terroriste arabe et des gangsters des années 30. Comme l'a si bien dit Mr. Ocean: "On ne va pas s'emmerder à regarder un film quand on a un jeu à faire, nom de dieu !!" Les auteurs avaient de l'humour et puis voilà.
51
Mega Fun (Jul, 1993)
Und ein weiteres Mal wird ein alteingesessenes Vorurteil bestätigt: Ocean gibt das Geld lieber für die Lizenz aus als fürs Spieldesign. Das bekommt man bei Lethal Weapon mal wieder schmerzlichst zu spüren. Der Schwierigkeitsgrad schwebt irgendwo, jenseits jeder Realität. In derart schwindelerregende Höhen wird er von einer äußerst übersensiblen Kollisionsabfrage, einem superknackigen Zeitlimit und einem völlig unfairen Verhalten der Gegner katapultiert. Das drückt die Motivation gewaltig herunter und den Frust ordentlich hoch. Es ist doch immer wieder traurig, wie ein eigentlich genialer Film in einem solchen Murksmodul versoftet wird. Eine Bitte an Ocean (in eigener Sache): Traut Euch lieber, Eigenproduktionen zu erstellen (Push Over war doch hervorragend), als die Käufer weiterhin mit solchen Modulen auf den Arm zu nehmen.
46
Video Games (Mar, 1993)
Das haben die beiden Supercops nicht verdient: Ocean hat mal wieder mehr Geld für den Namen, als für die Spielentwicklung ausgegeben. Lethal Weapon beschränkt sich darauf, daß fitzelige Sprites ballernd durch die Gegend laufen. Nur digitalisierte Bilder und einige wenige Samples erinnern an die Filme. Alle Levels ähneln sich, so daß sich schnell Langeweile breitmacht. Gute Steuerung und Musik können das lahme Spielprinzip nicht retten. Vielleicht sollte Ocean Leo Getz, den Verkaufs-Profis der “Lethal Weapon“-Serie, engagieren, um das Modul zu verscheuern.
45
Power Play (Mar, 1993)
Der Spielablauf gradliniger und die Musik klingt knackiger – dafür ist die Steuerung hakelig. Lethal Weapon verbreitet hektische Langeweile. Wer actionreiche Hüpfspiele mag, findet auf dem Super Nintendo weit besseres.
20
GameTrip.net (Sep 12, 2008)
Lethal Weapon sur SNES est nul. Il est moche, même pour l’époque, mal foutu, inaudible, beaucoup trop dur, suicidaire, énervant, injouable. C’est une daube.
20
Total! (Germany) (May, 1993)
Letal Weapon, was hätte man aus dieser tollen Lizenz machen können! Stattdessen knallt Ocean auf beiden Systemen völlig lieblos gemachte Fließbandspielchen hin. Die Grafiken beider Versionen sind schlichtweg eine Frechheit, gerade auf dem SNES sollte sich kein Spieler so unbunt dahingeschluderte Levelgrafiken gefallen lassen. Stimmt in beiden Versionen schon die Präsentation nicht, ist es um den Spielspaß noch um ein Vielfaches schlechter bestellt. Die SNES-Fassung muß innerhalb weniger Wochen entstanden sein, bietet sie doch beinahe weniger als nichts. Spielelemente, die das Ganze auch nur im geringsten interessant machen könnten, wurden konsequent weggelassen, und auch vor unfairen Fruststellen scheuten die Entwickler nicht zurück
20
In terms of game play, not only are the characters you control limited in their actions, they handle poorly and generically. Running, jumping, and shooting, trying to complete the missions, are monotonous and simple-minded. There's nothing wrong with mindless action games and shoot'em ups, but Lethal Weapon has none of the excitement, urgency, or diversity these kinds of games require.